Weihnachten kommt mal wieder überraschend, oder?

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Die letzten Wochen des Jahres sind bei den Meisten ein einziger hektischer Endspurt. Weihnachtsfeiern, Geschenksuche, Plätzchen backen – alle Jahre wieder bringen uns vorweihnachtliche Aktivitäten völlig aus dem Konzept.

Hier sind drei wichtige Tipps gegen Weihnachtsstress:

Stressfalle 1: Zwei Wochen vorher

Wäre es nicht längst an der Zeit gewesen, Weihnachtskarten zu verschicken? Tappen Sie erst gar nicht in diese Stressfalle, indem Sie sämtliche Weihnachtspost vorbereiten. Schreiben Sie Emails vor, formulieren Sie Postkarten oder Briefe und tüten diese schon in voradressierte und mit Briefmarke beklebte Kuverts. So können Sie die Weihnachtspost ganz entspannt und rechtzeitig abschicken.

Stressfalle 2: Eine Woche vorher

Ehe es kurz vor Heiligabend nur noch trockene und krumme Weihnachtsbäume zu kaufen gibt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, einen Baum zu kaufen. So bleibt ausreichend Zeit, den Baum zu schmücken. Macht man daraus ein kleines Event mit der ganzen Familie, so steigt die Vorfreude auf die Festtage!

Stressfalle 3: Ein Tag vor Heiligabend

Um Heiligabend selber wirklich entspannt genießen zu können, sollte alles, was vorbereitet werden kann, heute gemacht werden: Essen vorkochen, die letzten Handgriffe in der Wohnung und an den Geschenken erledigen – und einfach nur die Vorfreude genießen!

Reduzieren Sie den Geschenke-Stress und besinnen Sie sich auch beim Schenken auf das Wesentliche. Vereinbaren Sie mit Ihren Lieben, dass jeder nur ein Geschenk bekommt. Ein Geschenk, das mit viel Liebe ausgewählt wurde und dem Beschenkten wirklich Freude macht.

10 Eigenschaften, mit denen Udo Jürgens Deutschland verändert hat!

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Am gestrigen Sonntag ist der Schlagerstar Udo Jürgens überraschend bei einem Spaziergang an Herzversagen gestorben. Hier 10 Eigenschaften, mit denen er Deutschland verändert hat.

1. Udo Jürgens war einer der letzten Künstler, die es schaffen, Menschen aller Altersklassen und sozialer Schichten zu begeistern.

In einer Zeit, in der sich die unterschiedlichen Milieus immer weiter auseinander bewegen, war Udo Jürgens ein Phänomen: Die Feuilletonkritiker liebten ihn. Die Rentner. Die Studenten. Die Arbeiter.

Manche bewunderten an ihm seine Haltung. Andere seinen Charme. Und die meisten verbanden mit ihm einfach Erinnerungen, weil Jürgens mehr als 50 Jahre lang ein Teil des kollektiven Gedächtnisses war.

Dabei wurde er nicht nur durch seine Schallplatten, seine Fernsehauftritte und Filme bekannt. Selbst die Kinder kannten ihn und seine Stimme schon früh. Udo Jürgens sang die Titelmelodien für Trickfilmserien und er trat mit der Nationalmannschaft auf. Kaum ein anderer Künstler war in Deutschland derart präsent.

 2. Er konnte Deutschland in Geschichten erzählen.

Udo Jürgens (der übrigens sowohl die österreichische wie auch die schweizerische Staatsbürgerschaft hatte, aber nicht die deutsche) war neben Reinhard Mey der wohl größte musikalische Geschichtenerzähler der alten Bundesrepublik. Seine Lieder sind vom Text her gedacht und trotzdem so eingängig, dass sie jeder versteht. Das ist eine ganz große Kunst.

Einige seiner Songs haben das Lebensgefühl der 60er- und 70er-Jahre so exakt getroffen, dass man aus ihnen mehr lernen kann als aus manchem Buch.

 3. Jürgens hatte das Talent, im richtigen Moment die richtigen Worte zu finden.

Zum Beispiel beim Abschied von Bundestrainer Helmut Schön im Jahr 1978. Eine großartige Hymne, noch heute.

 4. Seine Texte sind auch deshalb so zeitlos, weil sie einfach hervorragend beobachtet sind.

Wer über große Gefühle singt, begibt sich allzu schnell in die Gefahr, großen Unsinn zu singen. Dazu muss man nur mal einen Abend mit Florian Silbereisen und seinen Freunden vorm Fernseher verbringen.

Jürgens umging solche Tücken meist geschickt, weil seine Erzählungen voll von guten Beobachtungen waren. Er hatte ein Talent dafür, die Sehnsüchte der Menschen zu identifizieren und in die richtigen Worte zu kleiden. Das klang manchmal sehr getragen, aber nie wirklich peinlich. Wahrscheinlich auch deshalb, weil Jürgens dabei nie onkelig wirkte. Er schien diese Gefühle zu teilen.

Das gilt auch für seine Lieder, die tatsächlich haarscharf an der Grenze zum Kitsch schrammten. Etwa: „Ich war noch niemals in New York“. Denn der Moment, den Jürgens besingt, in dem man über die Flucht aus den Routinen des Alltags nachdenkt, kennt jeder Mensch in der ein oder anderen Form.

 5. Er war viel mehr als ein „Schlagersänger“.

Eine Zeit lang wurde Udo Jürgens mit dem Kampfbegriff „Schlagersänger“ verunglimpft. Vor allem deswegen, weil er den Großteil seiner Lieder auf Deutsch sang, was besonders in den 70er- und 80er-Jahren ein popkulturelles Tabu war.

Ihn als “Schlagerbarden” zu bezeichnen ist allein schon deshalb falsch, weil seine Lieder wegen des Erzählerischen unverkennbare Wurzeln im französischen Chanson haben.

Zugegeben: Seine kommerziell erfolgreichsten Songs waren nicht unbedingt seine anspruchsvollsten. Dass er mit „Buenos Dias, Argentina“ den DFB-Song zu einer Fußball-Weltmeisterschaft beigesteuert hat, die niemals hätte stattfinden dürfen, ist sicher nicht der ruhmreichste Part seiner Karriere.

Und doch würde es viel zu kurz greifen, ihn nur darauf zu reduzieren.

6. Er sang schon über Integration, als sich die Politik noch weigerte, Deutschland als “Einwanderungsland“ zu bezeichnen.

“Griechischer Wein” ist mehr als nur ein Gassenhauer. Es war eines der ersten kommerziell erfolgreichen Lieder, die aus der Sicht der “Gastarbeiter” erzählt waren. Jürgens wurde später dafür sogar vom griechischen Präsidenten Konstantinos Karamanlis geehrt.

 7. Die Melodie von „Griechischer Wein“ wurde auch in den USA populär. Bing Crosby und Al Martino nahmen Coverversionen des Liedes auf…

… was zusätzlich beweist, dass Udo Jürgens mit diesem Lied nicht nur deutsche Befindlichkeiten besang, sondern auch ein universelles Gefühl traf: das der Einsamkeit in der Fremde. Fanden auch die Amerikaner.

 8. Er sang in den 70er-Jahren über Militarismus und die Auswüchse des Kapitalismus.

Ein seinerzeit hochumstrittenes Lied. Doch die Diskussion darüber hat ihm nicht geschadet. Im Gegenteil.

 9. Und über Grenzenlosigkeit, als andere viel zu leichtfertig den Eisernen Vorhang als etwas Alltägliches akzeptieren wollten.

Ein sehenswerter Auftritt mit Heinz Erhardt.

 10. Er hat die Kultur des friedlichen Miteinanders gestaltet. Mit Udo Jürgens ist die alte Bundesrepublik gestorben.

Derzeit radikalisiert sich Deutschland: Auf den Pegida-Demonstrationen wird Fremdenhass offen zur Schau getragen. Die Hälfte der Deutschen hält den Islam für eine Gefahr, viele Millionen hegen Ressentiments gegen Flüchtlinge.

Es wäre falsch verstandene Nostalgie, das Werk von Udo Jürgens auf die „gute, alte Zeit“ zu reduzieren. Die gab es nie. Unter Helmut Schmidt herrschte Terrorangst, und Helmut Kohl gesellschaftlicher Stillstand.

Und doch schaffte es Jürgens besonders mit seinen politischeren Liedern, ganz unterschiedliche Menschen zusammenzubringen und sie zum Nachdenken zu bewegen. Das war der grundsätzliche Konsens im (West-) Deutschland des späten 20. Jahrhunderts: Dass man trotz aller Differenzen und Streitereien am Ende noch in irgendeiner Form miteinander reden konnte.

Genau dafür stand Jürgens: Wenn selbst die Mitglieder der „Jungen Union“ trotz aller Vorbehalte in der Integrationspolitik zu „Griechischer Wein“ tanzten, und auch Großstadtlinke klammheimlich auf ihrem iPod das satirische Stück „Aber bitte mit Sahne“ laufen ließen.

Dieses kleine Stückchen Vermittlung, das für alle gleichzeitig gilt. Mehr kann ein Künstler kaum erreichen.

Jetzt ist Udo Jürgens tot. Und seine Planstelle als kleinster gemeinsamer Nenner der Republik bleibt unbesetzt.

(Quelle: Huffington Post)

10 Worte, welche es nur im Deutschen gibt!

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Es gibt einige Worte, die in der deutschen Sprache fehlen. Aber es gibt auch Worte, die es nur im Deutschen gibt. In keinem anderen Wörterbuch der Welt tauchen diese Ausdrücke auf. Trotzdem beschreiben sie etwas, das es auf der ganzen Welt gibt.

Germanismen weltweit

Manche dieser Worte haben es als Germanismen in andere Sprachen geschafft. Das berühmteste Beispiel hierfür ist wahrscheinlich der Zeitgeist.

Hier sind 10 Worte, die es nur im Deutschen gibt:

Vorfreude

Man kann sich in jeder Sprache auf etwas freuen. Aber nur im Deutschen gibt es eine genaue Bezeichnung für dieses Gefühl: die deutsche Vorfreude.

Schnapsidee

Eine Schnapsidee ist ein so absurder Einfall, dass er eigentlich nur unter Alkoholeinfluss entstanden sein kann. Und das gibt es nur im Deutschen.

Fremdschämen

Schämen kann man sich in jeder Sprache. Für das Handeln einer anderen Person kann man es auch. Ausdrücken kann man es am besten auf Deutsch. Mit diesem Wort.

Fernweh

Es ist die Sehnsucht nach einem weit entfernten, häufig fremden Ort. Heimweh gibt es in vielen Sprachen. Das Gegenteil gibt es nur im Deutschen.

Abendbrot

Das Abendbrot ist nicht mit dem Abendessen zu verwechseln. Denn beim Abendbrot handelt es sich nicht nur um eine Mahlzeit, die abends eingenommen wird. Abendbrot impliziert, dass es sich um ein bescheidenes Mahl handelt, meistens mit Brot.

Das Abendbrot ist typisch deutsch. In anderen Sprachräumen gibt es mit Sicherheit auch kleine Abendessen – aber ein Wort dafür fehlt.

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Bei diesem Verb steht die gute Absicht im Vordergrund, die dann scheitert. Etwas verbessern wollen, es am Ende aber nur schlimmer machen.

Kummerspeck

Wer isst, um sich zu trösten und dadurch Fettpölsterchen anhäuft, der hat Kummerspeck. Trost im Essen zu suchen, ist ein weltweites Phänomen. Das Ergebnis benennt keine Sprache so treffend in einem Wort wie das Deutsche.

Verabredet

Verabredet sein kann man überall auf der Welt. Es in einem Wort ausdrücken kann man nur im Deutschen. Sind wir deswegen vielleicht so pünktlich?

Scheinheilig

Jemand, der es faustdick hinter den Ohren hat, aber wie ein Heiliger scheint/wirkt, wird als scheinheilig bezeichnet. Dieses Wort gibt es nur im Deutschen.

Torschlusspanik

Es ist die Angst, etwas Entscheidendes zu verpassen. Besonders häufig wird es im Zusammenhang mit Frauen verwendet, die Kinder bekommen wollen und Angst haben, es nicht mehr zu können. Durch das Bild eines sich schließenden Tores, das die Endgültigkeit der Situation unterstreicht, ist dieser Ausdruck treffender als in jeder anderen Sprache.

Die Regulierungswut schadet der Wirtschaft! (Beispiel: Crowdfunding)

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Aus der Bundesregierung wird man nicht mehr schlau. In ihrem Koalitionsvertrag steht, dass man das Crowdfunding in Deutschland unterstützen will. Doch davon ist nichts zu sehen. Ganz im Gegenteil: Im nächsten Jahr tritt das Kleinanlegerschutzgesetz in Kraft, das für Investments am grauen Kapitalmarkt durchaus Sinn macht, aber den Crowdfunding-Markt unnötig belastet – und damit die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen und die Anlagemöglichkeiten von Privatpersonen.

In Zeiten fehlender Anlagemöglichkeiten und geringer Kreditvergabe ist das nicht gerade die beste Idee.

Das Kleinanlegerschutzgesetz und der Schutz von Anlegern insgesamt ist wichtig, sollte aber mit Augenmaß geschehen. Dieses fehlt leider bei diesem Gesetz, das sich als große Regulierungssoße auch auf das Crowdinvesting ergießt.

So regelt das neue Gesetz zum Beispiel, dass ein Anleger nur noch höchstens zwei Nettogehälter und allerhöchstens 10.000 Euro in ein Investment stecken darf. Klingt zunächst plausibel, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Professionelle Anleger, für die sich Investments erst ab einer bestimmten Größenordnung lohnen, werden damit verscheucht.

Doch die Crowd braucht diese professionellen Investoren, weil diese in der Regel viel Geld und damit auch viel Zeit in eine Anlage investieren – sie können damit als Richtungsgeber fungieren und auch faule Investments besser aufspüren als ein Ottonormalverbraucher.

Für die Crowdfunding-Szene ist diese Grenze ohnehin sinnlos, da gerade der Sinn des Crowdinvestings darin besteht, dass man in zehn, zwanzig oder dreißig Unternehmen problemlos investieren und das Risiko streuen kann. Das tut der typische Crowdinvestor ohnehin eher mit kleinen Beträgen.

Die Grenze verhindert jedoch, dass institutionelle Anleger zu Crowdinvestoren werden und vergrault damit professionelle Meinungen und Einschätzungen.

Ein weiteres Problem des neuen Gesetzes ist der Medienbruch. Um zu investieren, muss man nun das sogenannte Vermögensinformationsblatt handschriftlich unterschreiben. Mit anderen Worten: ausdrucken, unterschreiben, einscannen und wegschicken. Für einige bedeutet dies den Weg zum Kopiershop.

Dabei ist doch gerade die Idee des Crowdinvestings, dass es bequem und schnell gehen soll. Hier wird eine unnötige bürokratische Hürde geschaffen. Auch für die Plattformen ist das ein weiterer Aufwand und so manch kleine Plattform könnte daran scheitern.

Sinnvoller als zahlenmäßige Begrenzungen und bürokratische Verfahren sind beispielsweise Fragebögen, die das Finanzwissen des Anlegers herausfinden. Wer viel Ahnung von Geld hat, wie etwa ein Profi, darf dementsprechend größere Summen investieren.

Andere Länder haben dieses System bereits eingeführt. Dies würde mehr Sinn ergeben als pauschal allen deutschen Anlegern Investments über 10.000 Euro zu verbieten.

Das Gesetz ist ganz klar die Folge der großen Prokon-Pleite, bei der viele Kleinanleger viel Geld verloren haben. Doch der Fall Prokon unterscheidet sich komplett vom Crowdinvesting. Bei Prokon steckten Anleger nach einer massiven Werbekampagne 1,4 Milliarden in ein einziges Unternehmen, das sie nicht wirklich kannten und das sehr undurchsichtig war. Außerdem setzten Anleger damit nur auf eine einzige Branche und ein einziges Geschäftsmodell.

Beim Crowdinvesting können Anleger bequem kleine Summen über Branchen, Unternehmen und Märkte hinweg investieren. Außerdem lebt Crowdfunding von der Transparenz.

Dass das Kleinanlegerschutzgesetz auch das Crowdfunding neu reguliert, schießt über das eigentliche Ziel hinaus. Und leider schießt sich damit Deutschland selbst ins Aus, denn die Finanzierungen – und das damit einhergehende Wirtschaftswachstum – werden leider zurückgehen.

3 Dinge, die man sich nach einem Misserfolg bewusst machen sollte!

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Haben Sie schon mal einen Rückschlag erlitten oder sind mit einem Projekt oder Business gescheitert? Eigentlich ist diese Frage ja rhetorisch, denn auch wenn es uns allen schwer fällt, Rückschläge oder Niederlagen einzugestehen, erlebt haben wir solche Momente alle schon, oder?

Ein Kunde, der mit der erbrachten Leistung nicht zufrieden ist und abspringt. Eine Niederlage beim Pitch oder ein abgelehntes Angebot, obwohl man selbst so viel Arbeit hinein gesteckt hat und sich sicher war, der beste Dienstleister für ein Projekt gewesen zu sein. Immer wieder fragt man sich dann, ‚was hätte ich selbst besser machen können?’ oder einfach auch nur ‚warum muss das mir passieren?’

Manchmal fällt es nach einem solchen Rückschlag nicht leicht, das Selbstbewusstsein wieder zu finden, das man für ein erfolgreiches Business braucht. Wir alle sind sehr sensibel, wenn es um Kritik und Rückschläge geht. Und wir alle nehmen uns diese jedes Mal mehr zu Herzen, als wir vielleicht zugeben wollen.

Um das eigene Selbstbewusstsein wieder aufzubauen und wieder Vollgas geben zu können, ist es daher wichtig, dass Sie sich der folgenden drei Punkte bewusst sind:

1) Jeder auf dieser Welt muss mit Rückschlägen und Niederlagen umgehen! Sie sind nicht allein! Vor allem nicht als Unternehmer oder Unternehmerin, die sich jeden Tag neuen Herausforderungen stellt und Risiken eingeht. In unser aller Leben gibt es diese Momente und wir alle müssen lernen, darüber hinweg zu kommen.

Es geht also hier nicht darum zu fragen ‚wie ist es möglich’ über diesen Rückschlag hinweg zu kommen, sondern es ist eine absolute Notwendigkeit, darüber hinweg zu kommen! Ein absolutes Muss also!

2) Erfolge und Rückschläge liegen nicht auf zwei unterschiedlichen Wegen, sondern sind Teil eines einzigen Weges. Nämlich Ihres Weges. Nur dass der Erfolg meist weiter hinten liegt als die Rückschläge. Erfolgreiche Menschen erleben daher auch meist genauso viele Rückschläge wie weniger erfolgreiche Menschen. Sie sind einfach nur einmal mehr aufgestanden als sie hingefallen sind!

Entspannen Sie sich hier ein bisschen und stellen Sie nicht gleich Ihren eigenen Charakter, Ihre Arbeit und Ihre Fähigkeiten in Frage. Wenn Sie keine Rückschläge erleben würden, wäre das einfach nur ein Zeichen, dass Sie Ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen!

3) Feiern Sie sich dafür, dass Sie es probiert haben und nicht für das Ergebnis! Sie wussten von vorne herein, dass es auch schief gehen kann, aber Sie haben es probiert. Und das ist gut so. Schließlich sollten Sie es später auf keinen Fall bereuen, dass Sie es erst gar nicht versucht haben!

Ziehen Sie außerdem keine voreiligen oder globalen Rückschlüsse über Ihre Niederlage. Nur weil Sie ein einziges Projekt versemmelt haben, heißt das nicht, dass Sie nichts können! Sie müssen vielleicht noch an Ihrer Expertise feilen, die Sie für dieses spezielle Projekt gebraucht haben, aber nicht an Ihren anderen Fähigkeiten.

Eine Niederlage ist einfach ein Versuch, der nicht funktioniert hat! Feiern Sie sich dafür, dass Sie es versucht haben, anstatt sich für Ihre Niederlage zu grämen. Und ziehen Sie nicht den Rückschluss, es lieber erst gar nicht mehr zu versuchen. Das ist zwar emotional sicherlich weit weniger aufregend, dafür aber auch absolut langweilig.

Seien Sie sich bewusst, dass Sie Ihr großes Ziel nur erreichen können, wenn Sie bereit sind, Niederlagen und Rückschläge einzustecken! Nur weil Sie es bisher noch nicht geschafft haben, heißt das noch lange nicht, dass Sie es nicht schaffen werden!

Haben Sie einen guten Ruf im Netz?

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Binnen Sekunden können Sie die digitalen Spuren Ihres Nachbarn, Ihres Vorgesetzten abrufen: Ob Google, Facebook oder Pinterest – sehr schnell zeigt sich, wofür der jeweilige Name steht. Doch stimmen die Informationen wirklich mit der Identität, der Persönlichkeit dieses Menschen überein? Oder führt der „digitale Schatten“, den viele Menschen heute hinterlassen, auf eine falsche Spur?

Wer bin ich, wenn ich online bin?

Durch die sozialen Netzwerke ist dieser Teil der Hinterbühne unseres Lebens nun 24 Stunden täglich sichtbar. Alles, was dort „gepostet“ oder „getaggt“ wird, hinterlässt digitale Spuren, die mit wenig Mühe ein sehr gutes Bild unserer Online-Identität vermitteln. Forscher der Universität Oxford haben bereits ein Tool entwickelt, mit dem innerhalb von wenigen Klicks Rückschlüsse auf die politische Meinung, die sexuelle Identität und weitere Persönlichkeitsmerkmale geschlossen werden können. Ich habe es selbst ausprobiert und war überrascht, welche Aussagekraft jeder Klick – „Das gefällt mir“ – in Summe haben kann.
Ein harmloses Beispiel: Sie mögen die Musik von Udo Jürgens und Andrea Berg? Wenn ja, sind Sie vermutlich traditionsbewusst und heimatverbunden.

Welche Informationen geben Sie von sich preis?

Wie Die Welt kürzlich berichtete, „trauen sich Forscher in Amerika mittlerweile zu, allein aus der Analyse von Facebook-Daten Prognosen über die Haltbarkeit von Beziehungen abzugeben.“ Die Studie ergab folgendes
Ergebnis: „Befreundet sich der neue Partner nicht mit den Facebook-Freunden des anderen, übersteht die Beziehung die ersten 60 Tage nicht.“ Zugegen, das klingt auf den ersten Blick wie Kaffeesatz-Leserei. Doch ich bin überzeugt, dass meine Online-Eintragungen – ganz gleich ob auf meinem Blog oder bei Facebook – bei genauer Analyse sehr viel mehr über mich und meine Person verraten, als selbst manchen Freunden von mir bewusst ist.

7 Gründe, warum sie öfter lachen sollten!

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Es ist so einfach, tut uns so gut und wir vergessen es viel zu oft: Das Lachen. Hier sind sieben wissenschaftlich belegte Gründe, warum es dringend mal wieder an der Zeit ist, mehr zu lächeln.

1. Lächeln ist gut gegen Stress.
Der Arbeitstag ist schrecklich. Ihr Chef sitzt Ihnen mit einer Deadline im Nacken, Ihr Telefon klingelt alle fünf Minuten und dauernd will ein Kollege etwas von Ihnen. Halten Sie einen Moment inne und lächeln Sie. Laut einer Studie der „University of Kansas“ hilft uns das, mit Stress umzugehen. Menschen, die lächeln, haben in der Erholungsphase nach einer stressigen Phase einen niedrigeren Puls. Egal, ob sie bewusst lächeln oder unbewusst.
2. Wer lächelt, lebt länger.
Lachen Sie viel? Gut, dann werden Sie vermutlich länger Leben als Ihre Freundin mit dem Siebentageregenwetter-Gesicht. Eine Studie der „Wayne State University“ hat gezeigt, dass Menschen, die ein offenes Lachen haben, im Durchschnitt sieben Jahre länger leben als Menschen, die wenig lachen.
3. Wer lacht, führt bessere Beziehungen.
Sehen Sie sich Ihre Kinderfotos noch einmal ganz genau an. Lächeln Sie viel? Nicht? Schade. Eine Studie der „DePauw University“ hat gezeigt, dass Menschen, die als Kind viel gelacht haben, später stabilere Beziehungen führen. Aber keine Sorge, die Studie zeigt nur eine Wechselwirkung, keine Ursache. Das heißt, nur weil Sie als Kind oft schlecht drauf waren, muss nicht jede Ihrer Beziehungen scheitern.
4. Lächelnde Menschen sind attraktiver.
Verzichten Sie auf das Make-up am Morgen und schlafen Sie künftig länger. Eine Studie von „Orbit Complete“ hat gezeigt, dass 70 Prozent der Menschen lächelnde Frauen attraktiver finden als Frauen, die Make-up tragen und nicht lächeln. Eine Studie aus Brasilien belegt zudem, dass lächelnde Gesichter allgemein attraktiver wirken.
5. Lachen ist besser als Kokain.
Vergessen Sie Drogen, lachen Sie lieber. Forscher der „Stanford University“ haben herausgefunden, dass lachen berauschend wirkt. Wenn wir lachen, ist der Teil des Gehirns aktiv, der für die Ausschüttung von Glückshormonen zuständig ist und der auch für das High sorgt, wenn man Kokain nimmt.
6. Wer lächelt, wirkt vertrauenswürdig.
Sie wollen das Vertrauen einer Person gewinnen? Lächeln Sie. Untersuchungen der „Princton University“ haben gezeigt, dass das Gehirn innerhalb der ersten 100 Millisekunden entscheidet, ob wir jemanden vertrauenswürdig finden oder nicht. Lächelnde Menschen werden dabei häufiger als vertrauenswürdig eingeschätzt. Außerdem wirken lächelnde Menschen ehrlicher, geselliger und kompetenter.
7. Lachen unterstützt das Gedächtnis.
Lachen Sie, nachdem Sie gelernt haben. Untersuchungen der „Marquette University“ aus Wisconsin haben gezeigt, dass Menschen, die nach einer Phase des intensiven Lernens 30 Minuten lang lachen, das Gelernte besser wiedergeben konnten.