Das ultimative deutsche Dialekte-Ranking!

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Etwa 60 Prozent der Deutschen sprechen Dialekt. Und das hat Vorteile: Wenn Kinder neben Hochdeutsch auch Dialekt sprechen, ist es zum Beispiel wie bei Fremdsprachen: Das Sprachzentrum im Gehirn wird stärker ausgebildet.

Politiker forderten vor einer Weile in der Huffington Post, dass in Schulen und Kindergärten mehr Dialekt gesprochen wird.

Und ein Sicherheitsexperte ist der Ansicht, dass Dialekt nützlich sei, um zu verhindern, abgehört zu werden.

Um den Dialekt wertzuschätzen, gibt es gelegentlich Umfragen, die beispielsweise herausfinden wollen, welche der regionalen Sprachen am beliebtesten ist. Oder am erotischsten.

Wir haben noch ein paar Kategorien hinzugefügt und dieses ultimative Ranking erstellt:

Der Sympathischste: Norddeutsch

Der Unbeliebteste: Sächsisch

Der, der ohne k auskommt: Frängisch

Der, den die meisten können: Saarländisch

Der Skurrilste: Texasdeutsch

Der Holländischste: Plattdeutsch

Der Heißeste: Bayrisch

Der Älteste: Langobardisch

Der Direkteste: Berlinerisch

Der Niedlichste: Schwäbisch (Äffle, Pferdle, Kätzele und so weiter)

Der Unbekannteste: Zimbrisch

Die Sprache Jottes: Kölsch

Die stärksten 7 Angewohnheiten unglücklicher Menschen!

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Forscherin Sonja Lyubomirsky von der Universität Kalifornien stellte fest, dass „40 Prozent unserer Kapazität für Glück in unserer Macht zur Veränderung stehen“, berichtet „Psychology Today“.

Wenn das wahr ist (und es ist wahr), gibt es Hoffnung für uns alle. Es gibt Milliarden Menschen auf unserem Planeten und natürlich sind einige von ihnen wirklich glücklich. Der Rest von uns pendelt je nach Tagesstimmung hin und her zwischen „glücklich“ und „unglücklich“.

Der Unterschied zwischen einem glücklichen und einem unglücklichen Leben bemisst sich daran, wie oft und wie lange wir in den jeweiligen Stimmungen verweilen.

Diese sieben Eigenschaften zeichnen chronisch unglückliche Leute aus:

1. Ihr glaubt fälschlicherweise, dass das Leben hart ist.

Glückliche Menschen wissen, dass das Leben schwer sein kann und neigen dazu, sich durch diese schweren Zeiten zu kämpfen. Dabei legen sie eine Einstellung an den Tag, die sich mehr durch Neugierde als durch eine Opferrolle auszeichnet. Sie übernehmen die Verantwortung dafür, wie sie sich in die Situation manövriert haben und konzentrieren sich darauf, sich so schnell wie möglich wieder daraus zu befreien.

Sich gegenüber einem Problem beharrlich zu zeigen, anstatt sich über die Umstände zu beschweren, ist ein Merkmal glücklicher Menschen. Unglückliche Leute sehen sich selbst als Opfer des Lebens und stecken in der „schaut her, was mir passiert ist“-Einstellung fest, anstatt einen Weg zu finden, das Problem zu lösen.

2. Ihr denkt, man kann den meisten Menschen nicht trauen.

Ich will nicht anzweifeln, dass ein gesundes Urteilsvermögen wichtig ist, aber die meisten glücklichen Menschen vertrauen ihren Mitmenschen. Sie glauben an das Gute im Menschen, statt anzunehmen, jeder da draußen warte nur darauf, sich auf sie zu stürzen. Weil sie generell offen und freundlich gegenüber Menschen sind, die sie treffen, bauen glückliche Menschen einen Gemeinschaftssinn um sich herum auf und treten anderen Menschen mit einem offenen Herzen gegenüber.

Unglückliche Menschen sind misstrauisch gegenüber den meisten Menschen, die ihnen über den Weg laufen und glauben, dass man Fremden nicht vertrauen kann. Leider schließt dieses Verhalten langsam aber sicher die Tür zu jeder Verbindung außerhalb ihres inneren Freundeskreises und macht alle Chancen zunichte, neue Freunde kennen zu lernen.

3. Ihr konzentriert euch darauf, was in dieser Welt falsch läuft und seht nicht, was gut ist.

Es gibt unbestreitbar viel Schlechtes auf der Welt, dennoch verschließen unglückliche Menschen ihre Augen davor, was eigentlich gut läuft in dieser Welt. Stattdessen konzentrieren sie sich darauf, was schlecht ist. Man kann sie aus einem Kilometer Entfernung erkennen: Sie sind diejenigen, die sich beschweren und auf jede positive Entwicklung mit einem „ja, aber“ antworten.

Glückliche Menschen sind sich globaler Probleme bewusst, aber sie gleichen ihre Sorge damit aus, auch die positiven Aspekte wahrzunehmen. Ich nenne das gerne „beide Augen offen halten“. Unglückliche Menschen verschließen oft vor lauter Angst, von den negativen Dingen abgelenkt zu werden, ein Auge gegenüber allem Guten in dieser Welt. Glückliche Menschen betrachten die Sache nüchtern. Sie wissen, dass es in unserer Welt Probleme gibt, behalten aber auch im Auge, was gut läuft.

4. Ihr vergleicht euch mit anderen und hegt Eifersucht.

Unglückliche Menschen glauben, dass das Glück anderer Leute ihr eigenes kleiner macht. Sie glauben, dass nicht genug Glück im Umlauf ist und vergleichen dauernd, was sie und andere haben. Das führt zu Eifersucht und Verbitterung.

Glückliche Menschen wissen, dass das Glück und die Umstände anderer hauptsächlich Zeichen davon sind, was sie ebenfalls zu erreichen hoffen dürfen. Glückliche Menschen glauben, dass sie eine einzigartige Blaupause in sich tragen, die nicht kopiert oder gestohlen werden kann – von niemandem auf der Welt. Sie glauben an unbegrenzte Möglichkeiten und lassen sich nicht von dem Gedanken herunterziehen, dass das Glück eines anderen ihren möglichen Ertrag im Leben limitieren könnte.

5. Ihr strebt danach, euer Leben zu kontrollieren.

Es gibt einen Unterschied zwischen Kontrolle und dem Streben, unsere Ziele zu erreichen. Glückliche Menschen machen jeden Tag einen Schritt, um ihre Ziele zu erreichen, aber sie verstehen am Ende, dass sie nur sehr wenig Kontrolle darüber haben, was das Leben Ihnen in den Weg wirft.

Unglückliche Menschen neigen dazu, ihre Bemühungen sehr genau durchzuplanen, um möglichst alle Resultate kontrollieren zu können. Deshalb drehen sie durch und liefern eine dramatische Show ab, wenn das Leben ihre Pläne durchkreuzt. Glückliche Leute können genauso fokussiert sein, sie haben aber immer noch die Fähigkeit, sich treiben zu lassen und nicht zusammenzubrechen, wenn das Leben ihnen eine unangenehme Überraschung beschert.

Der Schlüssel hierfür ist, zielorientiert und fokussiert zu sein und trotzdem Raum für Rückschläge zu schaffen, ohne durchzudrehen, wenn die besten Pläne, die man sich zurechtgelegt hat, fehlschlagen – denn das wird manchmal passieren. Sich mit dem Strom treiben zu lassen haben glückliche Menschen als Plan B in der Tasche.

6. Ihr blickt mit Sorge und Angst auf eure Zukunft.

Es gibt so viel freien Raum zwischen euren Ohren. Unglückliche Menschen füllen ihre Gedanken damit, was schieflaufen könnte, und nicht damit, was gut gehen könnte.

Glückliche Menschen halten es mit einer gesunden Prise Selbsttäuschung. Sie erlauben sich selbst Tagträume über ihre Wünsche und malen sich aus, was das Leben für sie bereithalten könnte. Unglückliche Menschen füllen diesen Raum im Kopf mit dauerhafter Sorge oder Angst.

Glückliche Menschen erleben auch Angst und Sorge, aber machen eine wichtige Unterscheidung zwischen dem bloßen Gefühl und dessen Auslebung. Wenn ein glücklicher Mensch ängstliche oder sorgenvolle Gedanken hat, wird er sich fragen, ob er etwas tun kann, um zu verhindern, dass diese Angst oder Sorge tatsächlich Wirklichkeit wird. Wenn ja, wird er die Chance ergreifen (hier geht es wieder um Verantwortungsgefühl). Wenn er keine Lösung findet, wird er feststellen, dass er sich vor Angst im Kreis dreht und das Thema ruhen lassen.

7. Ihr füllt eure Gespräche mit Klatsch und Beschwerden.

Unglückliche Menschen leben gerne in der Vergangenheit. Ihre liebsten Gesprächsthemen sind die Widrigkeiten des Lebens und was ihnen alles schon passiert ist. Wenn ihnen nichts mehr einfällt, schwenken sie auf anderer Leute Leben und Klatsch um.

Glückliche Leute leben im Hier und Jetzt und träumen von der Zukunft. Man kann ihre positiven Schwingungen über den ganzen Raum hinweg spüren. Sie sind begeistert über etwas, an dem sie arbeiten und dankbar dafür, was sie haben. Dabei träumen sie von den Möglichkeiten, die das Leben bietet.

Natürlich ist keiner von uns perfekt. Wir schwimmen alle ab und an in negativen Gewässern, aber was zählt ist, wie lange wir dort bleiben und wie schnell wir daran arbeiten, wieder heraus zu kommen. Jeden Tag positive Gewohnheiten einzuüben unterscheidet glückliche Menschen von unglücklichen – nicht, alles perfekt zu machen.

Gehen, hinfallen, wieder aufstehen, und alles nochmal von vorne. Im Wiederaufstehen liegt der ganze Unterschied.

9 Dinge, die erfolgreiche Menschen niemals tun!

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Das Unternehmen TalentSmart testete über eine Million Menschen und fand dabei heraus, dass sich in den oberen Rängen der Erfolgreichen vor allem Menschen befinden, die über eine hohe emotionale Intelligenz verfügen: Ganze 90 % der Spitzenreiter zeichneten sich durch diese Eigenschaft aus. Also habe ich mir diese Daten etwas genauer angesehen, um herauszufinden, welche Dinge emotional intelligente Menschen tunlichst vermeiden und dadurch in jeder Situation gelassen, selbstbewusst und kontrolliert agieren. Erfolgreiche Menschen vermeiden ganz bewusst bestimmte Verhaltensweisen, denen man leider nur allzu schnell verfällt, wenn man nicht aufpasst.

Die folgende Liste ist zwar nicht erschöpfend, enthält jedoch neun wichtige Dinge, die Sie vermeiden sollten, um Ihre emotionale Intelligenz und somit auch Ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen.

Erfolgreiche Menschen lassen nicht zu, dass jemand anders ihre Freude trübt

Hängt das von Ihnen empfundene Maß an Freude und Zufriedenheit davon ab, wie Sie im Vergleich zu anderen abschneiden, sind Sie nicht länger Ihres Glückes Schmied. Wenn sich emotional intelligente Menschen über ihre Leistung freuen, lassen sie sich diese Freude nicht durch die Meinungen oder Leistungen anderer Menschen trüben.

Es ist so gut wie unmöglich, zu ignorieren, was andere von einem denken. Dennoch sollten Sie sich nicht mit anderen vergleichen oder deren Meinung vorbehaltlos akzeptieren. Auf diese Weise entsteht Ihr Selbstwertgefühl aus Ihnen selbst heraus und hängt nicht von anderen ab. Denn was auch immer andere Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt von Ihnen halten: Sie sind nie so gut oder so schlecht, wie andere denken.

Erfolgreiche Menschen vergessen nichts

Emotional intelligente Menschen vergeben schnell, aber sie vergessen nichts. Vergebung bedeutet, das Geschehene hinter sich zu lassen, um nach vorne blicken zu können. Vergebung bedeutet jedoch nicht, jemandem, der einen enttäuscht hat, eine erneute Chance zu geben. Emotional intelligente Menschen sind nicht bereit, sich unnötig von den Fehlern anderer nach unten ziehen zu lassen. Deswegen sagen sie sich schnell von solchen Menschen los und setzen alles daran, sich vor künftigem Schaden zu schützen.

Erfolgreiche Menschen führen keine Kämpfe auf Leben und Tod

Emotional intelligente Menschen wissen, wie wichtig das Überleben ist, um an einem anderen Tag weiterkämpfen zu können. Unkontrollierte Gefühle verleiten in einem Konflikt schnell dazu, einen Kampf zu führen, der tiefe Wunden hinterlässt. Indem Sie Ihre Gefühle genau ergründen und darauf reagieren, können Sie entscheiden, welche Kämpfe Sie austragen und wann Sie unnachgiebig sein sollten.

Erfolgreiche Menschen setzen Perfektion nicht an erste Stelle

Emotional intelligente Menschen streben keine Perfektion an, weil sie wissen, dass Perfektion eine Illusion ist. Menschen sind naturgemäß nicht unfehlbar. Wer sich Perfektion zum Ziel setzt, wird zwangsläufig von einem Gefühl des Versagens heimgesucht. Und ärgert sich letzten Endes nur darüber, was er nicht geschafft hat oder hätte besser machen können, anstatt sich über das Erreichte zu freuen.

Erfolgreiche Menschen leben nicht in der Vergangenheit

Misserfolge nagen meist am Selbstbewusstsein und können den Glauben an ein künftig besseres Ergebnis erschweren. In den meisten Fällen resultieren Misserfolge daraus, dass jemand Risiken eingeht und etwas Schwieriges zu erreichen versucht. Emotional intelligente Menschen wissen, dass der Schlüssel zum Erfolg darin besteht, sich angesichts eines Misserfolgs nicht unterkriegen zu lassen. Und dies ist nur möglich, wenn man nicht in der Vergangenheit lebt. Alles Erstrebenswerte erfordert Risiken. Lassen Sie sich daher von Fehlschlägen nicht daran hindern, an Ihren Erfolg zu glauben. Genau dies passiert jedoch, wenn Sie in der Vergangenheit leben. In diesem Fall wird nämlich die Vergangenheit zur Gegenwart und hindert Sie daran, den Blick nach vorn zu richten.

Erfolgreiche Menschen grübeln nicht über Probleme

Der Fokus der Aufmerksamkeit eines Menschen bestimmt seinen emotionalen Zustand. Wenn Sie sich auf Ihre Probleme fixieren, erzeugen und bestärken Sie negative Gefühle und Stress, was Ihre Leistungsfähigkeit einschränkt. Konzentrieren Sie sich hingegen darauf, wie Sie sich und Ihre Umstände verbessern können, schaffen Sie ein Gefühl persönlicher Wirkungskraft, das positive Gefühle hervorruft und Ihre Leistung erhöht. Emotional intelligente Menschen grübeln nicht, weil sie wissen, dass es viel effektiver ist, über Lösungen nachzudenken.

Erfolgreiche Menschen umgeben sich nicht mit negativen Menschen

Halten Sie sich fern von Menschen, die sich ständig beklagen. Denn diese versinken lieber in Selbstmitleid, anstatt sich auf Lösungen zu konzentrieren. Außerdem animieren sie andere dazu, es ihnen gleichzutun, weil sie sich dadurch besser fühlen. Oft fühlt man sich genötigt, solche Tiraden anzuhören, um nicht als gefühllos oder unhöflich zu gelten. Es gibt jedoch einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen geduldigem Zuhören und sich in einen Sog negativer Emotionen hineinziehen zu lassen. Sie können dies vermeiden, indem Sie Grenzen setzen und sich bei Bedarf distanzieren. Anders betrachtet: Würden Sie als Nichtraucher stundenlang neben einem Raucher sitzen und dessen Qualm einatmen? Eben! Sie würden Abstand halten – und genau dasselbe sollten Sie mit Menschen tun, die sich immerzu nur beklagen. Sie könnten zum Beispiel gut dadurch Grenzen ziehen, dass Sie den Betreffenden fragen, wie er sein Problem zu lösen gedenkt. Er wird daraufhin entweder verstummen oder das Gespräch in eine produktivere Richtung lenken.

Erfolgreiche Menschen hegen keinen Groll

Die aus einem alten Groll herrührenden Gefühle sind im Grunde genommen eine Stressreaktion. Der schiere Gedanke an das entsprechende Ereignis versetzt den Körper in den Alarmzustand. Dieser Zustand sichert das Überleben, wenn man sich einer akuten Gefahr gegenübersieht. Liegt ein solches Ereignis jedoch in der Vergangenheit und wird die Stressreaktion aufrechterhalten, hat dies fatale Folgen für den Körper und führt im Laufe der Zeit zu erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen. Forscher der Emory University haben gezeigt, dass beibehaltener Stress zu hohem Blutdruck und Herzerkrankungen beiträgt. Einen Groll zu hegen bedeutet Dauerstress – und emotional intelligente Menschen wissen, wie sie dies unter allen Umständen vermeiden. Wenn Sie lernen, loszulassen, fühlen Sie sich nicht nur unmittelbar besser, sondern tun obendrein noch etwas für Ihre Gesundheit.

Erfolgreiche Menschen sagen nur dann „Ja“, wenn sie es auch meinen

Forschungsarbeiten an der University of California in San Francisco belegen, dass Menschen, denen es schwerfällt, „Nein“ zu sagen, eher zu Stress, Burnout-Syndrom und sogar Depressionen neigen. Viele Menschen finden es unheimlich schwierig, anderen etwas abzuschlagen. „Nein“ ist ein starkes Wort, vor dem Sie nicht zurückschrecken sollten. Wenn emotional intelligente Menschen etwas ablehnen, vermeiden sie Sätze wie „Ich glaube nicht, dass ich das kann“ oder „Ich bin mir nicht sicher“. Eine neue Verpflichtung abzulehnen bedeutet, dass man vorhandene Verpflichtungen ernst nimmt und die Gelegenheit erhält, ihnen erfolgreich nachzukommen.