Nachdenker des Tages No.12

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Kurz vor ihrem Tod schreibt eine 13-Jährige eine wunderschöne Botschaft auf ihren Spiegel
Athena Orchard starb mit 13 Jahren an Knochenkrebs. Tapfer bekämpfte die jungen Engländerin ihre Krankheit über Monate und ließ schmerzhafte und unangenehme Behandlungen über sich ergehen. Am Ende war zwar der Überlebenswille stark genug, ihr geschwächter Körper aber war es nicht.

Wie groß Athenas Lebensfreude auch kurz vor ihrem Tod noch war, fand ihre Familie heraus, als sie das Zimmer der 13-Jährigen ausräumte. Wie die “Daily Mail” berichtet, entdeckten ihre Eltern wenige Tage nach dem Verlust eine versteckte Botschaft. Auf der Rückseite ihres Wandspiegels hat das Mädchen einen Brief an die Nachwelt hinterlassen.

“Vielleicht geht es nicht um das Happy End, vielleicht geht es um die Geschichte.”

In 3000 Wörtern ruft Athena ihre Mitmenschen dazu auf, das Leben zu genießen. Aus dem rührenden Brief spricht kein Teenie, sondern eine reflektierte junge Frau, die sich sehr genau damit auseinandergesetzt haben muss, was ihr widerfuhr.

Sie schreibt darin: “Ob wir fröhlich sind, kommt auf uns selbst an. Vielleicht geht es nicht um das Happy End, vielleicht geht es um die Geschichte.” Jeder Tag sei besonders und dazu dazu, genutzt zu werden.

“Das Leben ist nur dann schlecht, wenn du es dazu machst.”

“Du könntest morgen eine tödliche Krankheit bekommen, mach also das beste aus jedem einzelnen Tag. Das Leben ist nur dann schlecht, wenn du es dazu machst”, schreibt Athena weiter.

Die gerührten Eltern kündigten an, den Spiegel für immer zu behalten. Ihre Worte zu lesen, sei für die Familie so, als wäre Athena noch da, sagten sie der “Daily Mail”.

Geschichtliche Essenz No.115 – Heute vor 100, 50 und 25 Jahren!

GB.6

 

9. JUNI 1914

In Bremen endet der 55. deutsche Ingenieurstag. Im Mittelpunkt der drei Tage dauernden Beratungen steht die Vereinheitlichung der Normen in der Maschinenindustrie.
In der Berliner “Vossischen Zeitung” erscheinen unter dem Titel “Die Utopie des ewigen Friedens” Auszüge aus einem Buch des preußischen Generalfeldmarschalls Colmar Freiherr von der Goltz. Sie sind ein aufschlussreiches Dokument für die militaristische Gesinnung konservativer Kreise im Deutschen Reich.

9. JUNI 1964

Heftige Unwetter verursachen an der italienischen Adriaküste und in der Provinz Brescia schwere Schäden. Vierzehn Menschen kommen ums Leben.
Die Bundesrepublik Deutschland und Großbritannien unterzeichnen nach rund siebenjähriger Verhandlungsdauer ein Abkommen über Entschädigungszahlungen für die Opfer des NS-Regimes. Es wird vereinbart, dass die britische Regierung einen globalen Betrag von 11,2 Mio. DM erhält, den sie nach eigenem Gutdünken an die Anspruchsberechtigten verteilen kann.
Bundeskanzler Ludwig Erhard tritt eine offizielle Besuchsreise nach Kanada und in die USA an (9. 6.-13. 6.). In Gesprächen mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Lester B. Pearson und US-Präsident Lyndon B. Johnson werden Fragen der deutschen Wiedervereinigung und der NATO (Nordatlantikpakt) erörtert.

9. JUNI 1989

Zum Abschluss ihrer zweitägigen Beratungen in Brüssel erklären die Verteidigungsminister der NATO-Staaten, dass sie auch weiterhin an dem Ziel festhalten wollen, die Rüstungsausgaben jährlich um 3% zu steigern. Diese Vorgabe wird jedoch 1989 von keinem Mitgliedsland eingehalten.
Die EG-Umweltminister beschließen die Einführung einer Katalysatorpflicht für alle neu zugelassenen Kleinwagen unter 1400 ccm Hubraum ab Ende 1992.

Herzschlagdestillat No.22 – Wer genau sagte was?

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“AMERIKA DEN AMERIKANERN!”

James Monroe (1758-1831)

Am 2. Dezember 1823 erklärte US-Präsident James Monroe vor dem amerikanischen Kongress die Grundzüge seiner künftigen Außenpolitik. Amerika und Europa seien zwei Interessensphären, die einander in Ruhe lassen sollten. Deshalb werde man keinerlei koloniale Bestrebungen der Europäer mehr dulden, weder in den USA noch in Lateinamerika. Diese Erklärung wurde später als die Monroe-Doktrin bezeichnet und auf das Schlagwort “Amerika den Amerikanern” verkürzt.

Wissensessenz No.17

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Die wertvollsten Bundesliga-WM-Teilnehmer

Transfermarkt hat die wertvollsten Bundesliga-Spieler der WM 2014 in Brasilien in einer Top-Elf aufgestellt. In dieser Auswahl stehen die Bundesliga-Profis, die in den 23er-Kadern der WM-Teilnehmer stehen und auf ihrer Position den höchsten Marktwert innehaben.

Dominiert wird die Auswahl vom deutschen Double-Sieger FC Bayern München. Ganze neun Spieler stellt das Team von Trainer Pep Guardiola. Lediglich in der Abwehr stehen mit Dortmunds Mats Hummels (Marktwert: 26 Mio. Euro) und Wolfsburg-Linksverteidiger Ricardo Rodríguez (Marktwert: 20 Mio. Euro) zwei Spieler, die im regulären Ligabetrieb nicht das Trikot des FCB tragen. Insgesamt hat das Team einen Marktwert von 391 Millionen Euro.

Der wertvollste Spieler der Liga, Mario Götze, ist mit einem Marktwert von 55 Millionen Euro gleichzeitig auch der wertvollste Profi der Top-Elf. Ihm folgen Rechtsaußen Thomas Müller (Marktwert: 45 Mio. Euro), Linksaußen Franck Ribéry (Marktwert: 42 Mio. Euro) sowie die zentralen Mittelfeldspieler Toni Kroos und Bastian Schweinsteiger (Marktwert: je 40 Mio. Euro).

Mit Müller, Götze, Kroos, Schweinsteiger, Hummels, Jérôme Boateng, Philipp Lahm und Manuel Neuer stehen zudem acht deutsche Nationalspieler in der Top-Elf. Aus den Bundesliga-Marktwert-Top-10 fehlen mit Robert Lewandowski, Marco Reus, Javi Martínez und David Alaba lediglich vier Profis.

+++ Gesamtmarktwert 391 Mio. Euro: Die wertvollsten Bundesliga-Spieler der WM +++